Es gibt schon in der ersten Monatshälfte einige schöne Aspekte am Himmel, die uns optimistisch stimmen und unsere Unternehmungslust steigern. Jetzt können neue Ziele angedacht werden.
Der wunderbare Neumond im feurigen Schützen am 14. Dezember zeigt uns den optimalen Planungstag für das kommende Jahr, das unsere ganze Kraft erfordern wird. Die totale Sonnenfinsternis an diesem Tag wird bei uns nicht sichtbar sein, doch sie kann kurzfristig zu existenziellen Ängsten führen, die durch den verständnisvollen Austausch mit anderen gemildert werden.
Vom 12. bis 30. Dezember erleben wir den sog. „großen Weihnachtsaspekt“, bei dem Jupiter, der Glücksplanet, und Saturn, das Zeichen der Herrschaft, direkt beieinander stehen. Diese sehr helle Konstellation befand sich auch zur Zeitenwende am Himmel und wird als Stern von Bethlehem bezeichnet. Heute erscheint sie allerdings nicht wie damals in den Fischen, dem Zeichen des Christentums, sondern im Wassermann. Es ist ein Weisheitsaspekt, der uns wie ein Weihnachtsgeschenk den Weg in die Zukunft weist. Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit sollen jetzt verstärkt in den Mittelpunkt gestellt werden. In dieser Zeit wird es auch immer wichtiger, über den tieferen Sinn unseres Handelns nachzudenken: Welche Ziele sind für mich wirklich entscheidend?
Und wie können Sie dies in Ihrem Leben, in Ihrem Alltag umsetzen? In einer astrologischen Beratung per Email oder Telefon sehe ich gern in Ihr Geburtshoroskop und nenne Ihnen Anhaltspunkte dafür.
In den Weihnachtsferien warnt eine kritische Konstellation von Mars (Gewalt) und Pluto (Vernichtung) vor Streit und Aggression. Am 24. Dezember setzt sich dann aber eine schöne Verbindung von Sonne und Mond durch, die auf friedliche und harmonische Tage hinweist.
Der Mond im Stier zeigt uns, wie wichtig Lebensfreude und der Zusammenhalt in der Familie sind. Wir können gerade jetzt mehr Vertrauen und inneren Frieden entwickeln, die uns auch in der Pandemie weiterhelfen.